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Vorbereitung auf die Hochzeit?
Vorbereitung auf die Hochzeit? 

Hochzeitsfotos – Wie sieht die beste Vorbereitung aus?

Wenn es um Hochzeitsfotos geht, bekommen vor allem Frauen  bereits bei dem bloßen Gedanken daran ein kribbeliges Gefühl in der Magengegend. Dies liegt zum einen daran, dass grundsätzlich jeder Gedanke an die bevorstehende eigene Hochzeit ein ganzes Heer von Schmetterlingen in den eigenen Bauch zu befördern scheint, hängt zum Teil aber auch damit zusammen, dass Hochzeitsfotos einfach eine Erinnerung darstellen, die fürs gesamte restliche Leben Bestand haben soll. Wie auch das gegenseitige Versprechen, das sich die beiden Brautleute während der Zeremonie geben und mit dem sie beide miteinander den Bund fürs Leben eingehen, genauso soll es auch mit den Hochzeitsbildern sein: Noch nach fünfzig Jahren möchte man sich diese anschauen können und voller Stolz und mit einer geballten Ladung an glücklichen Emotionen denkt man dann an den schönsten Tag seines Lebens zurück.

Nicht auszudenken wäre es also, wenn die Hochzeitsfotos letztendlich nicht das hielten, was die Brautleute sich zuvor von ihnen versprochen hatten. Wenn die Belichtung nicht stimmt, die Farben zu blass und zu schwammig sind oder die Posen einfach vollkommen unnatürlich wirken. Oder wie ärgerlich wäre es bloß, wenn das Lächeln aufgesetzt wirkt, der Bräutigam aussieht, als würde er sich in seinem Anzug nur quälen oder die Wolken am Himmel, die im Hintergrund zu sehen sind, derart düster aussehen, dass nur mit größter Mühe überhaupt ein wenig positive Stimmung aufkommen kann?

All die soeben genannten Faktoren können dazu beitragen, dass aus einem Hochzeitbild, das eigentlich für die Ewigkeit gedacht gewesen ist, plötzlich eine unschöne Erinnerung wird, die von den Brautleuten am liebsten in der hintersten Ecke in einem Karton im Keller versteckt worden wäre. Während einige dieser Faktoren sich leider nur schwer oder gar nicht beeinflussen lassen (hierzu gehört beispielsweise das Wetter), sind einige der soeben genannten Risiken oder Gefahrenquellen, die bei Hochzeitsbildern auftauchen können, mit ein wenig umsichtiger Vorbereitung aus dem Weg zu räumen. Aus diesem Grund werden nachfolgend ein paar der grundsätzlichen und wichtigsten Überlegungen und Gedanken zusammengetragen, die Brautleute sich in Bezug auf ihre Hochzeitsbilder lieber zu früh als zu spät machen sollten. 

Die Ansprüche an den Fotografen

Nicht jeder hat einen talentierten und professionellen Fotografen in seinem Bekanntenkreis, der in einem solchen Fall natürlich wie selbstverständlich die Hochzeitsfotografie übernehmen würde. Die meisten Brautleute sind darauf angewiesen, sich einen ihnen bis dato noch unbekannten Fotografen zu buchen und anschließend darauf zu hoffen, dass dieser sich bei den wichtigen Bildern nicht etwa verknipst. Um ein derartiges Risiko auszuschließen, ist es wichtig, mit dem Fotografen ein intensives Vorbereitungsgespräch zu führen. Während dieses Gesprächs sollte der Fotograf dann nicht nur eventuelle Vergleichsarbeiten vorstellen, um so sein Können und seine Fertigkeiten zu präsentieren, sondern es sollten auch die grundlegendsten Vorstellungen bezüglich des Shootings schon einmal angesprochen werden. Auf diese Weise können Brautleute und Fotograf gleich aussondieren, ob sie miteinander harmonieren oder nicht. 

Ein stimmiges Gefühl zwischen dem Fotografen und den zukünftig Vermählten ist für gelungene Hochzeitsbilder essentiell wichtig. Nur wenn beide Parteien sich grün sind und ähnliche Vorstellungen teilen, können die  Hochzeitsbilder in entspannter und ausgelassener Atmosphäre geschossen werden, was sich wiederum auf den Bildern selbst widerspiegelt. Im Zweifelsfall, also etwa wenn der Fotograf zwar keine herausragenden Bilder vorzuweisen hat, aber die Harmonie zu einhundert Prozent stimmig ist, müssen die Brautleute aus dem Bauch heraus entscheiden. 

Der Bezug zum Motto

Wenn es an die Wahl der richtigen Location geht, können verschiedene Faktoren in den Vordergrund rücken. Steht beispielsweise die gesamte Hochzeit unter einem bestimmten Motto, so sollte sich dieses nach Möglichkeit auch auf den Hochzeitsbildern wiederfinden. Wer beispielsweise eine naturverbundene Hochzeit plant, sollte das Shooting für die Hochzeitsbilder nicht unbedingt in einen ultramodernen Gebäudekomplex verlegen. Ein derartiges Vorgehen würde nicht nur das Motto sprengen, sondern außerdem dazu beitragen, dass die vorherrschende Stimmung der Brautleute aus dem Takt gebracht würde. Sofern diese ein Motto auswählen, kann davon ausgegangen werden, dass beide Partner etwas mit diesem verbinden. Eine derartige Emotion auch auf die Hochzeitsbilder zu übertragen, sollte der Anspruch von Brautleuten und Hochzeitsfotograf sein. Unter http://www.1001hochzeiten.de/hochzeitsfeier/mottohochzeiten.html finden sich zahlreiche Inspirationen dafür, wie eine Motto-Hochzeit unter Umständen gestaltet werden kann. Inwiefern sich dieses Motto dann in der Location widerspiegeln kann, bleibt nicht nur der Vorbereitung sondern auch der eigenen Kreativität überlassen.

Die Posen

Viele Hochzeitspaare klagen darüber, dass die eigenen Posen auf den Hochzeitsbildern unnatürlich und gestellt wirken. Das Lächeln wirkt zu verkrampft, die Körperhaltung ist starr und der Blick geht immer wieder an der Liebsten vorbei. Derartige Fotopannen sollte ein geübter Fotograf mit einer möglichst lockeren und einfühlsamen Art ausgleichen können. Für den Fall, dass Brautleute bereits wissen, wie schwer es ihnen fällt im Angesicht fremder Menschen zu posieren, kann eine Übungsrunde vor dem eigenen Spiegel nicht schaden. Was zunächst etwas lächerlich klingt, hat einen überaus sinnvollen Zweck. Wer schon einmal vor dem Spiegel oder einer eigenen Digitalkamera das Posen geübt hat, kennt nicht nur seine eigene Schokoladenseite sondern weiß auch, welche Pose oder Körperhaltung ihm oder ihr überhaupt nicht zu Gesicht steht. Wer dies dem Fotografen gleich zu Beginn des Shootings mitteilt, kann nicht nur verhindern, dass die Hochzeitsbilder zu einem körperlichen Krampf führen, sondern gleichermaßen auch Zeit und Nerven einsparen. Verschiedene Magazine wie etwa Hochzeit.de können mit ihren Bildern als Quelle für fehlende Inspiration dienen. Allerdings sollte hierbei nicht vergessen werden, dass auch die eigene Persönlichkeit sowie die Energie des Moments in die Hochzeitsbilder mit einfließen sollte.

Die Nachbereitung

Bereits im Vorfeld können Brautleute sich darüber informieren, auf welche Weise bzw. in welcher Form sie ihre Hochzeitsfotos für die Ewigkeit aufheben möchten. Hierbei bietet sich natürlich in erster Linie das klassische Bild auf Fotopapier an, das jedoch nach längerer Zeit deutliche Einbußen hinsichtlich der Qualität machen muss. Weiterhin bieten sich außerdem verschiedene andere Optionen an, die etwa als Ergänzung zu den klassischen Bildern genutzt werden können. Ein Fotobuch beispielsweise erspart das lästige Einkleben in ein eigens angeschafftes Album und erspart zusätzliche Materialkosten. Einige von zahlreichen verschiedenen Designs, die sich auch optimal für Hochzeitsbilder eignen, können beispielsweise unter www.hartlauer.at/fotoworld/cewe-fotobuch/beispiele/hochzeit.html eingesehen werden.

© Foto: Shutterstock | Kichigin

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Florian Berger bei fb fotoFlorian Berger geboren im Oktober 1981 in Bozen, Südtirol. Bereits seit über 15 Jahren mit der Fotografie beschäftigt, seit 2008 als selbstständiger Fotograf und Unternehmer in Italien stehen seine fotografischen Interessen und Leidenschaften für Architektur, Design, Mode, Landschaft, Kunst, Musik und Reisen, umgesetzt im Fotostudio oder on Location.

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